Wenn Sie sich über die Börse informiert haben, verstehen, wie die Börse funktioniert und Börsenmeldungen verstehen und einordnen können, können Sie anfangen.

11. Eröffnen Sie ein Depot bei einem Online-Broker. Suchen Sie sich dazu einen Broker aus, der regelmäßig Preise und Auszeichnungen gewinnt und dessen Preismodell Ihren Vorstellungen entspricht.

12. Zu den besten Online-Brokern zählen die ING DiBa, Comdirect, Flatex und Cortal Consors. Bei diesen Brokern machen Sie auf jeden Fall nichts falsch. Bei der ING DiBa erhalten Sie zusätzlich zum Depot auch noch ein kostenloses Tagesgeldkonto („Extra-Konto“), das automatisch als Verrechnungskonto verwendet und attraktiv verzinst wird.

13. Zusammen mit den Unterlagen erhalten Sie auch Formulare zu Ihrer Kapitalgeschäftsfähigkeit. Füllen Sie diese mit aus. Dann können Sie, wenn Sie das später einmal wollen, auch mit riskanteren Hebelpapieren handeln. Füllen Sie außerdem den Freistellungsantrag aus. Das erleichtert Ihnen die steuerliche Behandlung Ihrer Kapitaleinkünfte.

14. Füllen Sie auch direkt Ihren Freistellungsauftrag aus (diesen haben Sie mit den Unterlagen zur Depoteröffnung erhalten). Dann erleichtern Sie sich die steuerliche Abwicklung.

Bonustipp: Wenn Sie auf der Suche nach einem gutem Broker zum Handeln von Aktien, CFDs oder Devisen sind, dann empfiehlt sich ein entsprechender Online Brokervergleich.
Das Problem ist, wenn Sie selber einen Broker suchen, dann werden Sie vom Angebot erschlagen. Es gibt tausende Forex Broker, tausende CFD Broker und hunderte Broker, die Ihnen das Handeln mit Aktien erlauben. Wer soll da durchsteigen?
Machen Sie sich bei Ihrem Online Brokervergleich eine Checkliste, was Sie brauchen und überlegen Sie sich schon vor dem Vergleich, welche Instrumente in welchen Volumina Sie handeln möchten. Ein Online Broker sollte Ihnen nicht nur erlauben, die Märkte zu handeln, die Sie handeln möchten – sondern auch die Plattform bieten, die Sie brauchen.
Nicht alle Broker erlauben beispielsweise Leerverkäufe, andere Broker sind nur bei deutschen Börsenplätzen wirklich günstig, schlagen dann aber bei US Aktien oder im Forex Bereich doppelte Gebühren auf.
Bei Forex und CFD Brokern sollten Sie überlegen, ob Sie lieber mit einem Market Maker oder einem ECN/STP Broker handeln wollen. Der Unterschied ist, das bei einem Market Maker die Kurse vom Broker gestellt werden, wobei bei DMA oder ECN Brokern die Ausführungen an einem echtem Börsenplatz stattfinden.

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